Großer Zuspruch für Sommerempfang der CDU Rödelheim-Hausen-Industriehof

Kultusminister Armin Schwarz diskutiert im Petrihaus über Bildung, Werte und die Schule der Zukunft

Der Hessischer Kulturminister Armin Schwarz

Frankfurt-Rödelheim. Unter dem Motto „Bildung. Werte. Zukunft.“ hat die CDU Rödelheim-Hausen-Industriehof am 12.08.2026 im Rahmen des Schulanfangs zu ihrem Sommerempfang ins historische Petrihaus eingeladen. Die Veranstaltung stieß in Rödelheim auf großen Zuspruch: Zahlreiche Gäste aus dem Stadtteil, aus Politik und Bildungswesen nutzten den Sommerabend, um miteinander und mit dem Hessischen Minister für Kultus, Bildung und Chancen, Armin Schwarz, ins Gespräch zu kommen.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, wie Schulen neben der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen zunehmend auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden können. Themen wie Werte- und Demokratiebildung, Smartphone-Schutzzonen, Digitalisierung, individuelle Förderung und die Stärkung der Basiskompetenzen bestimmten das Gespräch mit dem Kultusminister.

Schwarz stellte die aktuellen Schwerpunkte der hessischen Bildungspolitik vor und warb für eine Bildungspolitik, die technologische Entwicklung und klassische Kompetenzen nicht gegeneinander ausspielt. Die Digitalisierung der Schulen und neue Möglichkeiten der individuellen Förderung müssten mit der Stärkung von Lesen, Schreiben und Mathematik sowie der Fähigkeit zu Konzentration und eigenständigem Denken verbunden werden.

Bei den Gästen kam der Minister mit seiner offenen und nahbaren Art sehr gut an. Aus dem zunächst moderierten Gespräch entwickelte sich ein lebendiger Austausch über die Herausforderungen, vor denen Schulen und Lehrkräfte heute stehen.

Claudia Wolff im Gespräch mit den Minister

Claudia Wolff, Vorsitzende der CDU Rödelheim-Hausen-Industriehof, stellte in ihrer Begrüßung besonders die Bedeutung der Wertebildung heraus. Schule sei heute weit mehr als ein Ort reiner Wissensvermittlung. Junge Menschen müssten dort auch erfahren, was Respekt, Verantwortung, Freiheit und demokratisches Miteinander im Alltag bedeuteten.

In diesem Zusammenhang stand auch die Namensgebung des neuen Gymnasiums in Rödelheim im Mittelpunkt. Das Gymnasium trägt seit dem 01.08.2026 den Namen Margot-Friedländer-Gymnasium . Damit wird es die erste Schule in Hessen sein, die nach der Holocaust-Überlebenden und Zeitzeugin Margot Friedländer benannt ist.

Wolff erinnerte daran, dass sie sich sehr gefreut habe, als die Idee für die Namensgebung an die Politik vor Ort herangetragen worden sei. Ein Schulname dürfe dabei nicht lediglich ein Schild am Gebäude sein. Vielmehr könne die Persönlichkeit Margot Friedländers für Schülerinnen und Schüler zum Ausgangspunkt werden, sich mit Geschichte, Menschenwürde, Demokratie und der eigenen Verantwortung für die Gesellschaft auseinanderzusetzen.

„Ein Name allein verändert noch keine Schule. Entscheidend ist, was daraus im Schulalltag entsteht. Der Name Margot Friedländer verbindet Erinnerung mit einem sehr konkreten Auftrag für die Zukunft“, betonte Claudia Wolff.

Tanja Jost, Landtagsabgeordnete Hessen

Auch die Frankfurter Landtagsabgeordnete Tanja Jost richtete ein Grußwort an die Gäste. Ihr galt ein besonderer Dank für ihren kontinuierlichen Einsatz für den Wahlkreis und ihre Unterstützung der Anliegen aus Rödelheim, Hausen und dem Frankfurter Nordwesten.

Für den Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 7, Veljko Vuksanovic, zeigte der große Zuspruch zugleich, dass politische Veranstaltungen vor Ort durchaus auf Interesse stoßen, wenn sie konkrete Themen mit Raum für persönliche Begegnungen verbinden.

„Die große Resonanz zeigt, dass die Menschen in unseren Stadtteilen sehr wohl Interesse daran haben, politische Themen gemeinsam zu diskutieren. Gerade Bildung betrifft Familien unmittelbar. Umso wichtiger ist es, dass Landespolitik und Kommunalpolitik miteinander im Gespräch bleiben und wir den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, ihre Fragen direkt einzubringen“, erklärte Vuksanovic.

Für einen besonderen musikalischen Rahmen sorgte die Schulband der Liebigschule. Die jungen Musikerinnen und Musiker begeisterten das Publikum und trugen wesentlich zur lockeren und zugleich professionellen Atmosphäre des Sommerempfangs bei.

Mit dem Petrihaus hatte die CDU zugleich einen Veranstaltungsort gewählt, der Geschichte und Gegenwart Rödelheims miteinander verbindet. Die sommerliche Atmosphäre rund um das historische Gebäude bot den passenden Rahmen für zahlreiche Gespräche, die auch nach Ende des offiziellen Programms fortgesetzt wurden.

Für die CDU Rödelheim-Hausen-Industriehof war gerade die große Resonanz aus dem Stadtteil ein wichtiges Signal. Der gute Besuch und die vielen persönlichen Gespräche hätten gezeigt, dass Interesse an politischen Veranstaltungen vorhanden sei, wenn aktuelle Themen mit konkretem Bezug zum Leben der Menschen vor Ort verbunden würden.

Auch Vuksanovic unterstrich die Bedeutung solcher Formate für die politische Arbeit im Stadtteil: „Kommunalpolitik lebt von Nähe. Ein Abend wie dieser bringt Menschen zusammen, die sonst vielleicht nicht miteinander ins Gespräch gekommen wären. Genau diesen direkten Austausch wollen wir als CDU in Rödelheim, Hausen und im Industriehof weiter stärken.“

Mit guter Musik, intensiven Gesprächen und einem besonderen Sommerabend im Petrihaus endete die Veranstaltung – begleitet von einem außergewöhnlichen Schauspiel am Himmel: Auch die Sonnenfinsternis fügte sich in einen Abend ein, der vielen Gästen noch länger in Erinnerung bleiben dürfte.

Claudia Korenke Stadtvordnetenvorseherin, Claudia Wolff, Vorsitzende CDU Rödelheim, Tanja Jost, MdL
mit Kultusminister Armin Schwarz vor dem historischen Petrihaus

Was für ein Abend, was für ein Team

18. Juni 2026
In der Apfelweinbotschaft Possmann haben wir gemeinsam gefeiert – und vor allem eines getan: Danke gesagt.

Danke an ein Wahlkampfteam, das mit beeindruckendem Einsatz, Disziplin und Herzblut unterwegs war. Unzählige Gespräche, Termine, Aktionen – getragen von echter Überzeugung und dem festen Willen, unsere Stadt voranzubringen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Die CDU ist in ganz Frankfurt stark unterwegs. In 12 von 16 Ortsbeiräten tragen wir mittlerweile Verantwortung – ein klares Signal.

Auch im Ortsbeirat 7 haben wir deutlich aufgeholt. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit und klarer Inhalte.
Und wir sind noch nicht am Ziel.

Frankfurt verändert sich – und viele Menschen wünschen sich Verlässlichkeit, Ordnung und eine Politik, die nicht nur gut klingt, sondern auch funktioniert. Wer genau hinschaut, erkennt: Es reicht nicht, sich auf dem Erreichten auszuruhen oder auf äußere Wirkung zu setzen.

Wir setzen weiter auf Substanz, auf klare Prioritäten und auf das, was unsere Stadt wirklich voranbringt.

Der Weg ist eingeschlagen. Und wir gehen ihn konsequent weiter.

Danke an alle, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.
Und an alle, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben: Wir machen was draus !

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Für die CDU Rödelheim–Hausen–Industriehof war ich am 21. 2. 2026 auf der Kundgebung der Exil-Iraner zur Befreiung der politischen Gefangenen und zur Befreiung des Iran vertreten.

Und hatte hat dort deutliche Worte gefunden:
Wir stehen fest an der Seite der Regimegegner. Wir verlangen die Befreiung des Iran von einem Unterdrückungssystem, das Frauen entrechtet, Oppositionelle verfolgt und Freiheitsrechte mit Füßen tritt. Und wir sagen klar: Noch nie war der Ruf nach Freiheit so laut – und noch nie war Veränderung so greifbar.

Was viele lange für ein fernes Problem hielten, ist hier sichtbar geworden – in Rödelheim.
Die Entwicklungen im Umfeld der Imam-Ali-Moschee zeigen, dass die ideologischen Ausläufer des Regimes aus Teheran auch in unserer Stadt spürbar werden.

Für uns gilt unmissverständlich: Religionsfreiheit ist unantastbar.
Aber politische Instrumentalisierung religiöser Einrichtungen durch ein autoritäres Regime akzeptieren wir nicht. Und die dauerhaften Belastungen für die Menschen im Stadtteil dürfen kein Normalzustand sein.

Wir halten zusammen – mit der iranischen Opposition, mit den mutigen Frauen und Männern, die für „Frau, Leben, Freiheit“ kämpfen, und mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.